Herzlich willkommen

Marktforschung der Zukunft

Willkommen bei CONOSCOPE

Highlights

Das passiert momentan bei CONOSCOPE

  • Befragung zur Europäischen Mobilitätswoche

    Vom 18. bis 22. September wird der Lindenauer Markt für den Autoverkehr komplett gesperrt. Dann werden verschiedenste innovative Verkehrslösungen ausprobiert und Programmpunkten nachhaltige Mobilität beworben.

    CONOSCOPE ist mit einer Befragung vor Ort und begleitet die Straßensperrung und die Veranstaltungen rund um den Lindenauer Markt über einen wissenschaftlichen Fragebogen und eine Beobachtung.


  • bbw Kitabefragung

    Online- und Tabletbefragung zur Zufriedenheit mit den bbw-Kindertagesstätten im Raum Leipzig


    Aufbau Benchmarking-System

    Konzeption und Umsetzung eines Evaluationsindexes zur Erfassung des Corporate Brands und des Customer Brands der Marke pradtke

Unsere Methoden

Vielfältige und moderne Instrumente

  • Online-Befragung

  • Telefonbefragung

  • Postalische Befragung

  • Persönliche Interviews

  • Neuronales Marketing

  • Fokusblogs

Struktur und Systematik

Unsere drei Analyseebenen

  • Kompetenz in Methoden

  • Wir bieten einen umfassenden Feldservice: von klassischen Telefonumfragen im eigenen Telefonstudio, über persönliche Befragungen auf Messen, Ausstellungen oder auf der Straße mit Hilfe eines Handheld-PC, bis hin zu neueren Verfahren der ethnographischen Beobachtung, interaktiven Gruppendiskussionen sowie Testkäufen, Mystery-Shopping oder mobiler Marktforschung. Auch das Gebiet der Online-Befragungen decken wir mit der passenden Internetsoftware für Fragebögen und eigenen hoch skalierbaren Internetservern ab. 

  • Statistik und Analyse

  • Die gewonnen Daten analysieren wir einerseits anhand tradierter univariater, multivariater und inferenzstatistischer Methoden. Anderseits wenden wir neue Verfahren der Statistik, Netzwerkanalyse und Stochastik an und entwickeln selbst neue Algorithmen, um tiefer in Daten eindringen zu können. Damit entdecken wir häufig neue, überraschende und bisher unerkannte Zusammenhänge und Einflüsse, die mit herkömmlichen Methoden unerkannt geblieben wären.

  • Beratung und Strategie

  • Die Ergebnisse kombinieren wir mit der Recherche und Analyse anhand von Scoringmodellen und Benchmarking von Sekundärmaterial. Zu den bearbeiteten Fragestellungen gehören beispielsweise Marktpotenzialanalysen, Zufriedenheitsbefragungen und Einstellungsforschung. Wir arbeiten gemeinsam mit Ihnen an Verwertungsstrategien und entwickeln die Ergebnisse konsequent zu umsetzbaren Maßnahmen.

Aktuelle Themen

Sponsoringevaluation und Standortbilanzen

  • Regionalsponsoring: Gut für Gesellschaft und Unternehmen

    Sponsoren sind wichtige Impulsgeber für Städte, Gemeinden und Regionen. Sie leisten einen Beitrag zur Vielfalt unserer Gesellschaft in Kultur, Sport, Bildung und Sozialem oder Umwelt. Aber Sponsoring ist nicht nur Selbstzweck. Unternehmen erwarten einen Beitrag zu einer positiven Wahrnehmung ihrer Marke bei relevanten Zielgruppen. Inwieweit diese Erwartungen erfüllt werden wird nur selten gemessen. Damit bleiben Potenziale eines faktenbasierten Sponsoringmanagements ungenutzt.

    Mit einer Sponsoring-Erfolgsmessung kommen Sie vom Bauchgefühl zur faktenbasierten Strategieentwicklung. Mehr Infos finden Sie unter sponsoring.conoscope.de

  • Standortbilanz: Regionale Bedeutung in ökonomischen Kenngrößen

    Weiß Ihr Umfeld, wie wichtig Ihr Unternehmen für Ihre Region ist? Ihr Unternehmen ist Wirtschaftsmotor, Sie beschäftigen Mitarbeiter, Sie vergeben Aufträge, Sie kooperieren mit Unternehmen der Region. Nutzen Sie das kommunikative Potenzial dieser Rolle!

    Lernen Sie unsere Standortbilanzen kennen und erhalten Sie ein Instrument zur aktiven Kommunikation Ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft in Ihrer Region! Mehr Infos finden Sie unter strategie.conoscope.de/standortbilanz

Entwicklungen verstehen und reagieren

Wir unterstützen Sie

  • "Gute Marktforschung fängt damit an, herauszufinden, welche Ziele man mit den zu stellenden Fragen erreichen will. Das bedeutet nicht nur, Zielgruppen zu definieren, sondern auch thematische Schwerpunkte zu erarbeiten. Dabei sollten wir lieber wenige gute Fragen stellen, mit deren Antworten man dann auch etwas anfangen kann, als viele schlechte."


  • "Das Schöne an der Marktforschung ist, dass sie an vielen Punkten ansetzen kann. Klassische Kundenbefragungen z. B. zu Themen wie Servicequalität oder Produktneuerungen, Meinungserhebungen zu politischen, gesellschaftlichen oder allgemeinen Fragen wie z. B. Akzeptanz von Erneuerbaren Energien oder Arbeiten, die zu einem Thema assoziativ in die Tiefe gehen (Image und Designevaluation). Da gilt es immer wieder von neuem, die für die relevanten Fragestellungen besten methodischen Vorgehensweisen zu definieren und anzuwenden."

Personen unserer Zeit

Zielgruppen erreichen

  • Matts | Wissenschaftler

    «Ich bin global orientiert, arbeite leistungsorientiert aber verantwortungsvoll und führe ein lokales Privatleben, mit Freunden in meiner näheren Umgebung. Ich besitze noch ein uraltes Mobiltelefon ohne Internetzugang und habe nichts mit sozialen Netzwerken im Internet zu tun. Das sind für mich extreme Zeit- und Datenfresser. Mein Computer ist mein Forschungsinstrument, damit arbeite ich vor allem. Unterhaltung im Internet ist nichts für mich. Lieber bin ich außer Haus unterwegs, gehe in Cafés und Restaurants und bereise im Urlaub die Welt. Ich bin wahrscheinlich gern das, was man ‘entschleunigt’ nennt.»

    «Teilnahmen an Umfragen? Ja, aber ausschließlich postalisch oder persönlich. Am Telefon oder im Internet gebe ich keine Auskünfte.»

    Anne | Studentin

    «Mein Grundgefühl zur Beschleunigung ist eher negativ, weil so viel verloren geht. Ich verbinde damit ein Fremdheitsgefühl. Dieses Halten an gewisse Konventionen - dass man eben Bitte und Danke sagt - fehlt mir. Ich finde, dass das Leben immer mehr dieser Beschleunigung verfällt, als sich zurückzubesinnen auf eine ruhigere Basis. Und das finde ich traurig. Mir ist es wichtig, genügend Zeit für mich und meine Familie zu haben. Ich habe mich dazu entschlossen, auf dem Land wohnen zu bleiben. An sich habe ich nichts gegen die Stadt, aber einfach alles würde mich dort erdrücken. Die Schnelllebigkeit und auch die Art, wie die Menschen leben und miteinander umgehen, ist nichts für mich - zu anonym, zu entfremdet. Mein Heimatdorf ist dagegen ruhig und vertraut. Das Tempo ist ein ganz anderes, viel langsamer. Ich komme hierher - das ist dieses Heimatgefühl. Hier ist alles viel festgefahrener und hier dauern Sachen auch viel länger. Aber man gehört eben irgendwie dazu.»

    «Für eine Befragung lade ich Sie gern zu mir nach Hause ein, da können Sie sehen, wie ich lebe und ich beantworte Ihnen gern Ihre Fragen.»

  • Janine | Unternehmerin

    «Soziale Netzwerke machen mein Leben aufregender. Durch Facebook erfahre ich von tollen Partys und lerne Leute kennen. Ich bin abhängig davon, ganz schlimm sogar. Ich merke dann manchmal, wenn ich durch meinen Account gehe, dass ich jeden Tag irgendwelchen Blödsinn poste. Eigentlich finde ich das total schlecht, kann aber auch nicht aufhören. Materielle Güter, wie eine schöne Wohnung, neue Sachen, ein Smartphone, Kosmetik und ähnliches sind für mich wichtig. Ich mache es mir, wenn ich etwas sehe und möchte, irgendwie möglich, es auch zu bekommen.»

    «Ich nehme oft an Umfragen im Internet teil. Mittlerweile mache ich auch bei mobilen Befragungen über mein Smartphone mit. Da bekomme ich per Email oder SMS einen Link und kann selbst entscheiden, wann ich die Fragen beantworten möchte.»

    Peter | Vertriebler

    «Ich habe mich entschieden, in Harmonie mit mir und meiner Umwelt zu leben. Mein Wohlbefinden ist mir wichtig. Ich arbeite nur in Bereichen, die ich als sinnvoll und nützlich betrachte. Privat bin ich mit den Menschen zusammen, die mir sympathisch sind. Ich nehme mir dafür viel Zeit, weil ich gelernt habe, dass ich mit Freude, einer positiven Lebenseinstellung und Gelassenheit viel mehr schaffe, Erfolge damit auch im beruflichen Leben habe. Nach einer gescheiterten Ehe, gesundheitlichen Problemen und einer stressigen Arbeit, habe ich angefangen umzudenken und meine Einstellung zum Leben gewandelt. Ich kann nun besser mit Problemen und Stress umgehen, genieße die Zeit und das Leben.»

    «Mit Spannung beobachte ich die neuen Entwicklungen und möchte sie verstehen. Mit Sorge stelle ich fest, dass von der Jugend die neuen Möglichkeiten oft zu exzessiv genutzt werden. Ich selbst bin auch viel im Internet, aber versuche die Dosis gering zu halten. An Online-Umfragen nehme ich allerdings schon ab und zu mal teil.»

  • Daniel | Musiker

    «Es nervt mich, wenn die Leute sagen: ‘Hier, die neue App. Die kann ich in den Sternenhimmel halten und dann zeigt die mir, was für ein Sternbild das ist’. Das ist beeindruckend, aber früher war das schöner, wenn du es nicht wusstest, hast du jemanden gefragt oder ein Buch gelesen. Ich finde es gut, wenn man auch mal eine Landkarte in die Hand nimmt oder einfach mit jemandem spricht. Ich bin gelernter Dachdecker und hab in dem Job auch zehn Jahre gearbeitet. Der wachsende Zeitdruck in der Branche führte soweit, dass ich mich dafür entschieden habe, auszusteigen. Nach einem Jahr Orientierung habe ich in der Großstadt noch einmal von vorn angefangen- jetzt bin ich Künstler, Musiker. Meinen Lebensstil würde ich als alternativ und einfach auch als frei beschreiben.»

    «Ruft mich einfach auf meinem Festnetztelefon an, wenn ihr was von mir wissen wollt. Bei Telefonumfragen mache ich ab und zu mal mit.»

    Ben | IT-Spezialist

    «Wenn ich nicht vor Ort bin, beruflich unterwegs und häufig nicht da bin, dann sind soziale Netzwerke sehr praktisch. Facebook kann das persönliche Treffen mit einem Freund nicht ersetzen. Aber es ist schön als Unterstützung und praktisch, aber du kannst das wirkliche Leben dadurch nicht ersetzen. Ich bin IT-Berater für große Konzerne, optimiere Prozesse. Das wollte ich schon immer, habe das durchgezogen und bin jetzt da, wo ich sein wollte. Für meinen Job muss ich flexibel und mobil sein. Ich habe zwar einen festen Wohnsitz, bin aber im Grunde permanent unterwegs. Für ein Projekt halte ich mich in einer anderen Stadt auf und wohne dort. Das kann von Stuttgart, Frankfurt bis München alles sein. Ich habe mir vorgenommen, ein paar Jahre, solange man noch jung ist, das Ganze zu machen.»

    «Meinungsumfragen müssen sich an mich anpassen, nicht umgekehrt. So wie ich flexibel und mobil bin, müssen es auch die Marktforscher sein.»

Märkte

Märkte, Meinungen und Verhaltensweisen studieren

Marktkompetenzen

Hier kennen wir uns aus

  • Energie und Umwelt

  • Automobilität und Verkehr

  • Ministerien und Kommunen

  • Banken und Sparkassen

  • Medien und Kultur

  • Handel und Dienstleister

Team und Partner

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